Louis de Funes

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Louis de Funes - Biografie

Louis de Funes wurde am 31. Juli 1914 drei Tage nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges als Louis Germain David de Funès de Galarza in Courbevoie, Hauts-de-Seine, in Frankreich geboren. Sein Vater war Anwalt.

In den ersten 27 Lebensjahren hatte er mit der Schauspielerei noch wenig am Hut. Zunächst arbeitete er im Pelzhandel, schlug sich später als Buchhalter, Fotograph und Klavierspieler durch.

Erst 1941 nahm er Schauspielunterricht. Doch der große Durchbruch ließ gut 20 Jahre auf sich warten. Anfangs erhielt Louis de Funes nur kleinere Nebenrollen, konnte sich damit aber über Wasser halten.

Im gleichen Jahr heiratete er Jeanne Barthelemy de Maupassant. Aus der Ehe gingen die beiden Kinder Patrick (1944) und Oliver (1945) hervor. Mit dem jüngeren Sohn drehte er später auch einige gemeinsame Filme.

Die erste wichtigere Nebenrolle erhielt er 1956 in der Komödie "Zwei Mann, ein Schwein und die Nacht von Paris".

Der Durchbruch als Komödiant gelang ihm mit "Oskar" Anfang der 60er Jahre. Die Rolle des Geschäftsmannes Barnier, der cholerisch seine Familie beherrscht, war ihm wie auf dem Leib geschneidert.

1964 erschien er dann in "Der Gendarm von St. Tropez" erstmals in seiner Paraderolle als penibler und hyperaktiver Dorfpolizist Cruchot. Insgesamt folgten weitere fünf Gendarmenfilme.

Weiteren Ruhm erlangte Louis de Funes durch die Fantomas-Reihe, in der er als Kommissar Juve den Superverbrecher Fantomas (Jean Marais) jagt.

1973 wird Louis de Funes zum Ritter der französischen Ehrenlegion ernannt. Am 27. Januar 1983 starb Louis de Funès an den Folgen eines Herzinfarkts in Nantes. Kurz zuvor drehte er mit "Louis und seine verrückten Politessen" seinen letzten Film.

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